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Wie finanziert sich die Plattform?

Wie finanziert sich die Plattform?

Nebenan.de ist für Privatpersonen kostenlos. Dies soll auch in Zukunft so bleiben.

Auf Dauer kann eine Unternehmung wie nebenan.de natürlich nur bestehen, wenn sie Mittel und Wege findet, sich aus eigener Kraft zu refinanzieren.

Wir glauben, dass unser Weg dorthin über die intelligente Einbeziehung der lokalen Gewerbetreibenden vor Ort führt.

Wir planen schon in Kürze damit zu beginnen, lokale Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen, aber auch Handwerker, Anwälte, Ärzte, Reinigungsfachleute, Babysitter und all jene, die als Gewerbeschaffende Teil der Nachbarschaft sind, in die Plattform einzubinden. 

Lokale Gewerbetreibende erhalten so gegen ein geringes Entgelt die Möglichkeit, sich in ihrer jeweiligen Nachbarschaft auf nebenan.de zu präsentieren, sich von Anwohnern empfehlen zu lassen, attraktive Vorteilsangebote exklusiv nur für ihre Nachbarschaft anzubieten und vieles mehr.


Hier ein paar Beispiele:

  • Eine Modedesignerin mit einem kleinen Ladengeschäft kann ihre neue Kollektion oder einen Schlussverkauf in ihrer Nachbarschaft ankündigen.
  • Der Friseur in deiner Nachbarschaft kann kurzfristig frei gewordene Termine veröffentlichen.
  •  Der Bäcker versüßt dir das ausprobieren seiner neuen Brotsorte mit einem Preisnachlass beim ersten Kauf.
  • Der örtliche Handwerker kann sich durch gute Arbeit die Empfehlungen der Anwohner sichern und sich eine wertvolle Reputation aufbauen. Er bekommt so über nebenan.de neue Kunden.
  •  Das neu eröffnete Restaurant lockt mit einem attraktiven Willkommens-Rabatt auf den ersten Besuch. Da nur Anwohner diesen Rabatt erhalten, hat der Wirt eine realistische Chance auf wiederkehrende Gäste - leckeres Essen und guter Service vorausgesetzt.

Das lokale Gewerbe bildet einen wichtigen Bestandteil einer attraktiven Nachbarschaft. Es versorgt diese nicht nur mit Waren und Dienstleistungen, sondern schafft auch Arbeitsplätze vor Ort. Oftmals dient das Café, die Kneipe, der Bäcker oder der Kiosk als Anlaufstelle, an der Nachbarn sich im Alltag begegnen und Nachbarschaft aktiv gelebt wird. Wir freuen uns darauf, in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des lokalen Gewerbes leisten zu können.

 

Bis wir soweit sind, uns finanziell aus eigener Kraft tragen zu können, ist es noch ein weiter Weg. Wir investieren viel Zeit und Geld in dieses Vorhaben. Die Zeit stammt von uns Gründern und von unseren Mitarbeitern, das Geld von unseren Investoren (zu denen unter anderem der Burda Verlag sowie der Wagniskapitalgeber Lakestar gehören). Die Investoren haben im Gegenzug Anteile am Unternehmen erhalten. Über diese Unternehmensanteile sind sie an zukünftigen Gewinnen (sollte es diese jemals geben) beteiligt.

Da zum heutigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, ob das Projekt Gewinne erzielen wird oder nicht, spricht man von „Wagniskapital“ (auch „Risikokapital“ oder englisch „Venture Capital“ genannt).

Etwas neues in die Welt zu setzen, ist stets ein Wagnis. Wir wollen „es wagen“ und freuen uns über jede Unterstützung!

 

 

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